Partizipation


Vor einem guten Raum liegt eine gute Zeit

Grafik c. fischer Innenarchitekten


Jede Auftraggeberin, jeder Auftraggeber ist einzigartig. So ist jeder unserer Entwürfe anders und besitzt den jeweils eigenen Ausdruck. Ein neues Projekt bedeutet die Bedürfnisse der Kund*innen zu verstehen und sie in Einklang mit Budget, Bauabläufen und Gestaltung zu bringen.
Ein wichtiges Werkzeug unserer Vorgehensweise im Projekt ist die Partizipation von Mitarbeitenden bzw. eines gesamten Kollegiums.
Nicht nur bei der Neugestaltung von Arbeitswelten leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Selbstwirksamkeit des Einzelnen, der Einzelnen in modernen und transparenten Unternehmen.
Partizipation bedeutet, die Bedürfnisse der Nutzer*innen in den Fokus zu rücken und gemeinsam den besten Weg zur Umsetzung zu suchen.
Als Innenarchitekt*innen verfügen wir über die nötige Expertise um durch alle Phasen eines Projektes zu führen.
Eine bedürfnisorientierte Innenarchitektur geht über die visuelle Wahrnehmung hinaus. Sie berücksichtigt alle notwendigen Funktionen wie Akustik, Licht und Ergonomie unter Anwendung der dazugehörigen Normenwerke. Diese Anforderungen gilt es in Einklang mit einer nachhaltigen und harmonischen Gestaltung zu bringen. Ziel ist eine langlebige Innenraumgestaltung, die wandelnden Bedürfnissen der Nutzer*innen standhält.
Der Weg vom ersten Projekttreffen bis zur gelebten Innenarchitektur erfordert einen dynamischen Umgang auf Augenhöhe.
Der Prozess beginnt mit einer Wissensvermittlung aller Mitarbeitenden. Umfragen, Interviews und Workshops werden genutzt, um Bedürfnisse zu benennen. Ergebnisse werden auf digitalen Plattformen geteilt, und Entscheidungen werden durch Abstimmungen und Diskussionen vorbereitet. Bei der baulichen Umsetzung setzen wir auf einen klugen Umgang mit vorhandenen Ressourcen und weitestgehend auf Beschaffung aus dem Kreislauf bzw. von nachhaltigen Produzent*innen.